L'algue rouge des Laboratoires de Biarritz
Collage de trois photos représentants successivement, la côte des Basques, une algue rouge et le laboratoire

Aufgrund ihrer charakteristischen Moleküle besitzen Algen ein einzigartiges Potential.
Mit unseren Forschungsarbeiten tragen wir dazu bei, dass immer wieder neue Eigenschaften entdeckt werden, durch die sich die Algen auszeichnen. Wir von Les Laboratoires de Biarritz schöpfen unsere Inspiration aus dieser Vielfalt und nutzen sie ökologisch verantwortungsbewusst.
Die Identifizierung der speziellen Algenmoleküle dient u. a. auch dem besseren Verständnis der Ökologie dieser Meeresorganismen. Wir interessieren uns beispielsweise vor allem für die natürlichen Abwehrmechanismen, die auf bestimmten Wirkstoffen basieren, die wir im Rahmen ökologischer Beobachtungen studieren.
Dies gilt auch Alga-gorria, unseren ersten patentierten Wirkstoff mit vielen natürlichen Abwehr- und Schutzleistungen, den wir aus einer Rotalge (Gelidium sesquipedale) von der baskischen Küste isoliert haben.
• Leistungsstarke antioxidative Moleküle (darunter Carotinoide und Flavonoide)
• Spurenelemente
• Mineralsalze
• Essentielle Aminosäuren
Dank einer speziellen Extraktionstechnologie werden die Schutzfunktionen der Rotalge maximal erhalten. Das Meerwasser, das für die Extraktion verwendet wird, liefert natürliche Elemente, welche das schützende Potential der Produkte zusätzlich steigern.
Da Alga-gorria die Schutzfunktionen der Zellen unterstützt und Hautalterung verzögert, leistet dieser Wirkstoff einen einzigartigen Beitrag für die Prävention.

EXTRAKT ALGA GORRIA

Die Alge Gorria ist ein Extrakt der Rotalge Gelidium sesquipedale, eine regionale Makroalge an der baskischen Küste. Dieses patentierte Prinzip (FR2978915) kombiniert Carotinoide (Lutein und Zeaxanthin) mit Mycosporin-ähnlicher Aminosäure, durch die eine Großteil der freien Radikale und der Glykationsprodukte neutralisiert wird.
Die Extraktionstechnik wurde umweltfreundlich entwickelt und verwendet keine gefährlichen organischen Lösungsmittel. Die Extraktion wird mit Meerwasser mit Mineralien und bei einem pH-Wert durchgeführt, welche die Ausbeute an aktiven Molekülen verbessern und den Extrakt durch ihre konservierenden Eigenschaften stabilisieren. Auf der Haut stimuliert das Meerwasser den osmotischen Austausch, spendet Feuchtigkeit und sorgt für eine bessere Verteilung der Wirkstoffe.

In der verwendeten Konzentration hemmt Alga Gorria etwa 40 % der Glykations-Reaktionen in vitro.

Alga gorria ist bis zu 5 Mal antioxydativer als reines Vitamin C (ORAC-Test). Die Synergie der aktiven Moleküle verleiht ihr eine breite antioxidative Wirkung.

ALGA-GORRIA, SYNERGISTISCHE ZUSAMMENWIRKEN DER ROTALGE UND DEM MEERESWASSER

Oxidativer Stress

Unter freien Radikalen versteht man reaktive und schädliche Molekül-Bruchteile, die durch Oxidation alle zellulären Komponenten beeinträchtigen können: DNA, Strukturproteine, Enzyme und Membranlipide. Diese Veränderungen sind Teil der “Zellalterung”.
Wenn freie Radikale kontinuierlich in unseren Zellen produziert werden, beeinflussen und begünstigen viele Faktoren deren Produktion:

In unserer Haut wirken sowohl Umweltbelastungen wie Verschmutzung oder UV, als auch innere Einflüsse wie Ernährung, Stress oder körperliche Verfassung auf jeden ein. Wir sprechen über das Phänomen des oxidativen Stress.

Als Antioxidans bezeichnet man alle Substanzen, die unseren Zellen auftretende oxidative Schäden verzögern, verhindern oder unterdrücken.

Glykation

Die Glykation ist ein Zeichen der Alterung und der Oxidationseffekte. Es handelt sich um spontane Proteinmodifikationen durch Zucker. Die Strukturproteine der Dermis sind von diesem Phänomen besonders betroffen, vor allem Kollagene, deren Elastizität durch Glykation erheblich reduziert wird.

Das Auftreten von glykierten Proteinen wird in der Haut ab dem Alter von 20 Jahren beobachtet und  geschätzt, dass die Glykationsprodukt-Akkumulation mit zunehmendem Alter auf 3,7 % jährlich steigt. Dieses Phänomen wird durch Bestrahlen mit UV-Licht potenziert.
Neben der Änderung der physikalisch-chemischen Eigenschaften der betroffenen Moleküle verringert die Glykation die Zellvermehrung und löst die Zellvergreisung aus, begünstigt die Bildung von freien Radikalen und führt zu Entzündungen.

Photo de Colin et Sarah en blouse blanche dans le laboratoires

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